Wonnemonat Mai

Liebe Malteserinnen und Malteser, zugegeben: Im Moment macht der Mai, den wir ja auch als Wonnemonat bezeichnen, seinem Namen noch nicht alle Ehre. Aber wir stehen ja erst am Anfang und es ist bestimmt noch „Luft nach Oben“. Wonnemonat, dieser Begriff stammt aus dem 8. Jahrhundert und leitet sich auch dem althochdeutschen Begriff „Wunnimanot“ ab, was Weidemonat bedeutet. Der Ausdruck wies darauf hin, dass man in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide lassen konnte.

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Hoffnungsworte über das Fluchen

Neulich im Telefonat mit einer Kollegin: Wir bedauern uns gegenseitig wegen der mühseligen und anstrengenden Arbeitsweise durch die Corona-Krise. Aus dem Bedauern wird im Gesprächsverlauf eher…

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Das Osterlachen - Hoffnungsworte von Diakon Thomas Kleibrink

Liebe Malteserinnen und Malteser, die Auferstehung Jesu ist von solch zentraler Bedeutung für uns Christen, dass wir Ostern ganze 50 Tage, nämlich bis zum Pfingstfest feiern. Natürlich dürfen wir uns ab dann auch weiterhin daran freuen, dass wir erlöste Menschen sind. Da wir also noch mitten in der Osterzeit sind, möchte ich euch von einem Brauch erzählen, der in der Osternacht oder eben wie jetzt in der Osterwoche üblich ist. Es geht um das sogenannte Osterlachen. Den Risus Paschalis.

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Malteser bieten Grundkurs für neue Sterbebegleiter an

Hamburg. Ob zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung, ob im Kreis der Familie oder allein – Sterbende haben ganz unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse. Ehrenamtliche Sterbebegleiter sind da, wenn schwer kranke Menschen den letzten Lebensabschnitt nicht allein gehen möchten. Sie hören zu, sitzen am Bett und unterstützen Angehörige, indem sie ihnen durch ihre Anwesenheit kurze Auszeiten schenken. Sterbebegleiter sind somit gleichzeitig Weggefährten Schwerstkranker und ihrer Familien, sie wollen ihnen in der letzten Lebensphase Halt und Stütze sein.

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Neues Online-Trauercafé ab 25. März

Hamburg. Das Team des Malteser Hospiz-Zentrums in Volksdorf startet ab 25. März ein neues Online-Trauercafé. An jedem letzten Donnerstag im Monat können sich Interessierte von 15 bis 17 Uhr in einem…

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Zehn Jahre Krieg in Syrien: Kinder hungern

Köln/Idlib.  2,6 Millionen Kinder in Syrien kennen nichts anderes als ein Leben auf der Flucht im eigenen Land. Krieg, Angst und Armut bestimmen ihren Alltag. Der gesundheitliche Zustand von Kindern in der nordsyrischen Region Idlib ist verheerend. Jedes dritte Kinder ist chronisch unterernährt, was direkte Folgen für ihre Entwicklung hat. Zum zehnten Jahrestag des Syrienkriegs fordern die Malteser, diese Kinder nicht zu vergessen.

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