Hamburger Einsatzkräfte fahren nach Ahrweiler

Hamburg. Am frühen Sonntagmorgen sind ehrenamtliche Einsatzkräfte der Malteser Hamburg, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Arbeiter-Samariter-Bundes nach Rheinland-Pfalz gefahren. Dort starten sie am heutigen Montag ihren Hochwasser-Einsatz und lösen bayrische Helferinnen und Helfer ab.

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Eine Portion Freiheitsgefühl, bitte!

Wer sich auf sein Fahrrad schwingen und einfach losfahren kann, weiß, wie unbeschwert sich das anfühlt. Menschen, die aufgrund einer Erkrankung oder ihres Alters in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, können davon nur träumen. Die Malteser haben deshalb einen weiteren Dienst im Bereich des Sozialen Ehrenamtes ins Leben gerufen.

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Malteser aus Schleswig-Holstein im Hochwasser-Einsatz

Hamburg. „Nach dem Ackern kommt das Nachdenken,“ sagt Elke Braun. Die Ehrenamtliche leitet das Kriseninterventionsteam der Malteser in Norderstedt. Sie ist seit dem 20. Juli gemeinsam mit einem Team ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aus dem Bereich der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) aus Norderstedt, Kiel und Lübeck im Hochwasser-Gebiet im Einsatz. In der Gemeinde Schleiden (Kreis Euskirchen) konnten die Ehrenamtlichen aus Schleswig-Holstein bisher über 600 Mal Hilfe leisten und Betroffenen, die viel oder alles verloren haben, zur Seite stehen. Geholfen haben die PSNVler 565 Erwachsenen, 36 Jugendlichen und 38 Kindern, davon waren 481 Kurzkontakte und 158 Intensiv-Gespräche. Die kurzen Gespräche fanden an den Essensausgabestellen oder auf der Straße statt. „Wir zeigen uns dort, wo die Menschen sind, gehen durch die Straßen und zu den zentralen Stellen, um zu zeigen ‚Wir sind für euch da‘“, betont Elke Braun.

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Hochwasser-Bilanz: Psychosoziale Hilfe rückt in den Vordergrund

Köln. Mehr als 1000 überwiegend ehrenamtliche Katastrophenschützer hatten die Malteser zum Teil über Tage im Hochwasser-Einsatz.  In den ersten Tagen der Akutphase haben sie an rund 50 Standorten Menschen gerettet, evakuiert, betreut, sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und anderer Hilfsorganisationen verpflegt. Für die Hilfsorganisation tritt mit dem Rückgang der unmittelbaren Bedrohung durch die Unwetterlage die psychosoziale Hilfe für Betroffene, Angehörige und Einsatzkräfte in den Vordergrund. Im Landkreis Euskirchen haben die Malteser die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) für sämtliche Einsatzkräfte übernommen.

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Hochwasser: Malteser werden Betroffene beim Wiederaufbau unterstützen

Köln. Die Malteser werden Betroffene des Hochwassers, die größere Schäden haben, beim Wiederaufbau unterstützen. „Wir richten eine Stabsstelle ein, die in Abstimmung mit den örtlichen Behörden die Betroffenen beim Wiederaufbau unterstützt und vor allem finanzielle Hilfe leisten wird“, kündigte der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Georg Khevenhüller, an. Er appellierte an die Bevölkerung, für die Betroffenen Geld zu spenden.

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Hochwasser-Einsatz: Malteser helfen und gedenken der Opfer

Köln. Die Malteser sind mit rund 300 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Hochwasser-Einsatz, Hunderte weitere sind in Bereitschaft. „Die Einsatzlagen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind dramatisch und verändern sich immer noch laufend. Die Gefahren für das Leben der vom Hochwasser betroffenen Anwohner und auch für die Kollegen zum Beispiel der Feuerwehr sind sehr hoch“, sagt der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Georg Khevenhüller. „Wir denken in diesen Stunden besonders an die Angehörigen der Verstorbenen.“

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Trauerangebote in Coronazeiten

Hamburg. Die Malteser in  Hamburg bieten eine Reihe von Veranstaltungen für Menschen in Trauer an. Aufgrund der begrenzten Platzzahl bittet das Team der Hospizarbeit um vorherige Anmeldung. Weitere…

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