Tag der Familie am 15. Mai / Malteser: Mehr junge Familien unterstützen - Krankheit oder soziale Benachteiligung belasten doppelt

Köln.  Mehr Aufmerksamkeit für jungen Familie fordern die Malteser angesichts des Internationalen Tags der Familien am 15. Mai: „Junge Familien, in denen Eltern krank oder sozial benachteiligt sind, haben es doppelt schwer ihren Kindern eine gute Entwicklung zu ermöglichen. Deshalb müssen wir diese Familien mehr unterstützen“, sagt der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin.

Die Malteser bieten zum Beispiel im Berliner Familienzentrum „Manna“ Kindern aus Familien, in denen Geldnot, fehlende Zeit und wenig Zuwendung zum Alltag gehören, eine Anlaufstelle. Für einen Eigenanteil von 50 Cent bekommen die Kinder an jedem Schultag ein warmes Mittagessen. Alle übrigen Angebote sind durch Spenden kostenlos – von der Hausaufgabenhilfe über eine Leihbücherei bis zum Computertraining.

Brandenstein-Zeppelin dankt vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die durch ihr Engagement bereits jetzt Familien helfen: „Wir können die Ehrenamtlichen in Deutschland gar nicht hoch genug schätzen. Wie insbesondere viele Frauen andere Familien unterstützen, ist beachtlich. Sie bilden damit den wichtigen Kitt zwischen verschiedenen Gesellschaftsteilen und sorgen dafür, dass unsere Gesellschaft den Kindern Geborgenheit, Aufmerksamkeit und Zuversicht geben kann. Davon profitieren wir alle.“

Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit • 52.000 Engagierte in Haupt- und Ehrenamt • an mehr als 700 Orten • 1 Mio. Förderer und Mitglieder

 
Weitere Informationen:
Dr. Claudia Kaminski, Malteser Pressesprecherin,
Telefon 0221/9822-125, Fax 0221/9822-78 125;
presse@malteser.org; www.seniorengarten.live


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