Malteser: Zahl der Vertriebenen in Damaskus nimmt zu - Noch keine Kämpfe an Hilfsstandorten

Köln. Die Hilfe zugunsten notleidender Menschen in Damaskus wird seit dem Aufflammen der Gefechte in der syrischen Hauptstadt zunehmend schwieriger. „Es gibt noch keine Kämpfe an den Standorten in Damaskus, wo wir die Hilfsgüter an die notleidende Bevölkerung verteilen wollen“, berichtet Thomas Molitor, Nothilfe-Koordinator für Syrien von Malteser International. Die Hilfsorganisation rechnet aber damit, dass die gewaltsamen Auseinandersetzungen in Damaskus weiter zunehmen.

Die flüchtenden Menschen, die in Damaskus Schutz suchen, berichten von Angriffen und Massakern in ihren Heimatorten. „Der Zustrom von Flüchtenden insbesondere in die Armenviertel der Hauptstadt reißt nicht ab“, so Molitor.

Die Malteser rufen zu Spenden für Syrien auf:
Malteser Hilfsdienst e. V.
Konto 120 120 001 2
Bankleitzahl 370 601 20, Pax-Bank
Stichwort: „Nothilfe Syrien“
Oder online: www.malteser-spenden.de

Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Rasse oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit. Weitere Informationen: www.malteser-international.org

Weitere Informationen:
Dr. Claudia Kaminski, Malteser Pressesprecherin,
Telefon 0221/9822-125, Fax 0221/9822-78 125;
presse@malteser.org; www.seniorengarten.live


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