Ich lese fast täglich die Zeitung. Darin wird natürlich auch über die Situation von Fukushima ausführlich berichtet. Auffallend ist, dass die Werte gen Süden tatsächlich erhöht sind, aber nicht millionenfach. Demgegenüber sind die Werte im Nordosten, sprich Miyagi, Iwate und Aomori-Praefektur noch völlig im Normbereich.
Heute hat sich ein junges Ehepaar in der Kirche verabschiedet, weil sie in ihre Heimat Fukushima zurückkehren. Sollte es dort tatsächlich so verseucht sein, würden die beiden wohl nicht heimkehren, oder?
Trotz allem Augen und Ohren offenhalten und so gut es geht kritisch, aber auch realistisch die Sache verfolgen.
Gottes Segen und Geleit
Schwester Maria Caelina