Aus Hamburg, Berlin, Sachsen, Köln, München und vielen anderen Regionen Deutschlands sind die tausend Malteser Pilger am Sonntag, dem 30. September, in Rom angekommen. Den weitesten Weg hatten die Wallfahrer aus dem Oldenburger Münsterland, den kürzesten wohl die Regensburger. Zwei römische Hotels, das "Princess" und das "Fraterna Domus", sind jetzt in den nächsten Tagen die Heimat der Malteser in der Ewigen Stadt. Ohne Freudentränen des heiligen Petrus, wie traditionell der Regen bei den Malteser Romwallfahrten genannt wird, scheint es auch diesmal nicht zu gehen. Aber wie sagte eine Pilgerin: "Was heute runterkommt, kann uns morgen in den Vatikanischen Gärten schon nicht mehr erreichen." Und in der Tat: der Wettervorhersage ist fast genauso gut wie die Stimmung der Pilger.
Angekommen!
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